Eine bevorstehende Entscheidung - Der Weg zur Lösung

 

Sie haben sich vorgenommen, einem Konflikt entgegenzutreten, kommen aus vielen guten Gründen aber nicht zum Ziel. Vielleicht ist etwas vorgefallen, bei dem Sie zum unwiderruflichen Entschluss kommen «So geht es nicht mehr weiter, jetzt muss etwas geschehen.» Ein solch deutlicher Wille stellt sich erst ein, wenn der Rubikon überschritten ist. Damit dieser Wille, wir nennen das Intention, erfolgreich in die Handlung umgesetzt werden kann, müssen erst zwei Phasen auf der linken Seite des Rubikons durchlaufen werden. Wir begleiten Sie dabei.

Ablauf des «Überschreiten des Rubikons»

Das Modell des Rubikons geht auf Julius Cäsar zurück, der mit seinem Heer nach einem langen Entscheidungsprozess über den norditalienischen Fluss Rubikon geschritten war und seinen Plan unwiderruflich in die Handlung umgesetzt hat. Mit dem Verfahren des Rubikons, setzen Sie Bedürfnisse in Handlung um.

Wenn Sie dieses Verfahren anspricht, rufen Sie uns an, die erste Kontaktaufnahme ist selbstverständlich unverbindlich und kostenfrei. Sie dient dem administrativen Zweck, d.h. Bekanntgabe der Konfliktart, evtl. Klärung von allgemeinen Fragen und der Abmachung von Ort und Termin für ein Vorgespräch.

Bedürfnis

In der ersten Phase findet die Klärung des vielleicht noch unbewussten Bedürfnisses nach einer Änderung statt.

Motiv

In der Phase 2 steht das bewusste Vorhaben im Raum. Dieses muss mit dem unbewussten Bedürfnis abgestimmt werden.

 

Intention

In der 3. Phase steht der Entschluss, etwas verändern zu wollen, fest. Vorhaben, die eine grosse Veränderung nach sich herziehen, brauchen aber eine gute Vorbereitung, denn das Unbewusste oder Gewohnte hat die Eigenschaft einen nach alten Mustern handeln zu lassen.

Planung

In dieser Phase wird der Fokus bewusst auf alte Muster gelegt, welche verhindern, dass neue Verhaltensmuster verankert werden können.

Handlung

In der 5. Phase wird darüber reflektiert, wie die neuen Verhaltensmuster nachhaltig in den Alltag integriert werden können.

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